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Debatte: der real gescheiterte Sozialismus

Konferenz: Real gescheiterter Sozialismus.

 

Unter dem Motto „Real gescheiterter Sozialismus. Was war? Was bleibt? Was wird?“ organisiert Thüringens „Linksjugend ['solid]“ am 5. Juni 2010 in Erfurt eine landesweite Konferenz zur Vergangenheit der Partei DIE LINKE und ihrer Vorgängerparteien.

 

Der Jugendverband der Partei DIE LINKE will mit der Veranstaltung einen eigenen Beitrag zur Debatte um die Vergangenheit der Partei vor 1989 und dem Umgang mit der Geschichte in den vergangenen 20 Jahren leisten.

 

In fünf Workshops, aber auch einer Diskussionsrunde mit namhaften Referenten beschäftigt sich Thüringens „Linsjugend“ unter anderem mit den Themen Aufarbeitung der DDR-Vergangenheit nach 1989, Feindbilder in Ost und West, Konsequenzen der Partei nach 1989 aus den historischen Erfahrungen, Wie sozialistisch war die DDR?, Stalinismus, Jugend in der DDR jenseits von Partei und Staat, Die DDR und ihre östlichen Nachbarn.

 

Den Abschluss der Konferenz bildet die Podiumsdiskussion zum Thema: „Streitfall DDR: Vergeben? Vergessen? Versöhnen?“ u.a. mit der Thüringer Landtagsabgeordneten Ina Leukefeld. Den Abend rundet um 20:00Uhr die Schriftstellerin Daniela Dahn, die aus ihrem Buch "Wehe dem Sieger" in der Aula des Heinrich-Mann-Gymnasiums lesen wird, ab.

 

www.linksjugend-solid-thueringen.de

 

5. Juni 2010

Ab 10:00 Uhr

Heinrich-Mann-Gymnasium

Gustav-Freytag-Straße, 99096 Erfurt

Programm, Flyer, Plakate

Programm_der_Konferenz.jpg

Flyer_Der_real_gescheiterte_Sozialismus.jpg

Plakat_Der_real_gescheiterte_Sozialimus.jpg

Wacht auf, Verdammte dieser Erde!

Die Weltrevolution kommt wahrscheinlich nicht von allein, deshalb müssen auch Abgeordnete der LINKEN sich immer wieder dorthin begeben, wo was los ist. Ob bei Demos, Veranstaltungen oder auch bei Terminen mit verschiedenen Fachleuten, es gilt stets das Ohr an der Masse zu haben, um dann politisch initiativ zu werden. Gerade im jugendpolitischen Bereich ist ein reger Austausch mit Jugendämtern und Sozialarbeitern, aber auch mit jungen Leuten selbst unverzichtbar um zu wissen, wo der Schuh drückt. Es geht nicht nur darum im Landtag gegen Kürzungen zu stimmen, sondern mit den Menschen vor Ort Alternativen zu entwickeln und Solidarität zu leben. Auch bei verschiedenen Demonstrationen bin ich deshalb immer wieder aktiv.

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